Stefan Kosiewski * Polnisches Kulturzentrum e.V. * Postfach 800 626 - 65906 Frankfurt
piątek, 11 maja 2007
archive at Bad Arolsen, Germany, is preparing to transfer millions of documents to the United States Holocaust Memorial Museum

 

Courtesy Edwin Black
The International Tracing Service's Bad Arolsen archive.

The International Tracing Service's secret Holocaust archive at Bad Arolsen, Germany, is preparing to transfer millions of images of concentration-camp prisoner documents to the United States Holocaust Memorial Museum under embargo, according to sources(...)

http://de.groups.yahoo.com/group/kulturzentrum/message/947

30.5.07 Nazi Archive Made Public

Documents of Nazi atrocities during the Holocaust were kept locked for decades. Now that the archive is being made public, Scott Pelley brought three Holocaust survivors to examine their records.

http://www.cbsnews.com/sections/i_video/main500251.shtml?id=2274705n

piątek, 30 września 2005
Nr.104701 - Stutthof, Konzentrazionslager - Jan Kobus, politisch - Polska może otrzymać kopie Archiwum w Bad Arolsen

16.02.2007 - 08:30 Uhr, Internationaler Suchdienst    Bad Arolsen (ots) - Insgesamt elf Mitgliedstaaten, die dem Internationalen Suchdienst (ISD) vorstehen, haben im Mai 2006 beschlossen, die Unterlagen über die Verfolgten des Nazi-Regimes für die historische Forschung zu öffnen. Während der Ratifizierungsprozess dieser Entscheidung in den elf Ländern läuft, bereitet sich der ISD in Bad Arolsen derweil technisch darauf vor, die riesigen Datenmengen zum Abruf bereit zu stellen. Ein Expertenkomitee mit 30 Fachleuten aus neun Ländern hat jetzt über die Art und Weise, wie die sensiblen Daten für die Übergabe vorbereitet werden, beraten.

   Insgesamt lagern in Bad Arolsen über 30 Millionen Papiere, die Auskunft über Verfolgte des Nationalsozialismus geben. Darunter auch die Namen der berühmten "Schindlers Liste". Diese Dokumente sind teils über 60 Jahre alt und als Zeugnis menschlichen Leidens unter dem NS-Regime Zeit einzigartig. Jetzt werden alle Dokumente digitalisiert und für die elektronische Nutzung verschlagwortet, die Datenmenge umfasst rund sieben Terrabyte. Die Digitalisierung der Unterlagen erleichtert zum einen die Beantwortung von persönlichen Anfragen von ehemaligen Verfolgten oder deren Angehörigen und zum anderen die Zugänglichkeit für die historische Forschung. Um die Originale zu schonen, haben nur Betroffene sowie deren Angehörige und Mitarbeiter des ISD Zugang zu den Originalen.

   "Die Digitalisierung der Daten ist eine sehr große technische und auch logistische Herausforderung. In dieser Größenordnung gibt es im westeuropäischen und amerikanischen Raum bisher keine mir bekannten vergleichbaren Digitalisierungsverfahren", sagt EDV-Experte Uwe Ossenberg.

   Bei der Öffnung der Archive für die historische Forschung geht es darum, in Bad Arolsen die entsprechenden Unterlagen und Voraussetzungen für Forscher beim ISD bereit zu stellen und zugleich
die Dateien den einzelnen Mitgliedstaaten in ihr Land zu übermitteln. Da es sich um sehr persönliche Informationen handelt, muss der Datenschutz beachtet werden. Um zu verhindern, dass die Verfolgten
des NS-Regimes nicht erneut zu Opfern gemacht werden und um ihre Persönlichkeitsrechte zu wahren, haben sich die Staaten darauf geeinigt, ihre jeweilige nationale Gesetzgebung für den Datenschutz
im Umgang mit den Unterlagen anzuwenden. Mit erschreckender Akribie hatten die Nazis jedes kleinste Detail notiert: Von Erbkrankheiten in Familien bis hin zur Anzahl der Läuse auf dem Kopf eines
Konzentrationslager-Insassen.

   "Der Internationale Suchdienst verfügt über einzigartige Dokumente über die Verbrechen des NS-Regimes. Wir möchten die Informationen der Forschung zur Verfügung stellen, damit sie historisch erforscht und  für die Nachwelt aufgeschrieben werden können. Der Internationale  Suchdienst wurde gegründet, um Familien nach dem Krieg zusammen zu  führen und Auskünfte über individuelle Schicksale zu erteilen. Die  Dokumente, die hier lagern, sind ein Zeugnis der Geschichte. Der ISD
übernimmt mehr und mehr die Aufgaben eines Archivs um die  Original-Dokumente auch für die Zukunft zu bewahren, zusätzlich  werden die Informationen der Forschung zugänglich gemacht, in dem die
Papiere elektronisch erfasst und katalogisiert werden", sagt der neue ISD-Direktor Reto Meister.

   An acht Scannern lesen Mitarbeiter elf Stunden täglich die  historischen Dokumente von Hand ein. Dadurch konnten bereits 63  Prozent des Bestandes digitalisiert werden.

   Um die Öffnung der Archive zu ermöglichen, mussten die so  genannten "Bonner Verträge" geändert werden. Alle elf Mitgliedstaaten (Belgien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, Luxemburg, Niederlande, Polen, England und USA) haben der  Vertragsänderung zugestimmt. Sobald der Ratifizierungsprozess dieser Änderung abgeschlossen ist, können die Unterlagen von Forschern in
Bad Arolsen eingesehen werden. Mitgliedstaaten, die es wünschenerhalten elektronische Kopien der Dokumente und Archive.
 www.its-arolsen.org

Pressekontakt:
Maria Raabe und Iris Möker
+49 5691/ 629-320 oder -327
E-Mail:
itspress@its-arolsen.org

czwartek, 29 września 2005
Jan Kobus, syn Kurpia Konstantego urodził się w Czeladzi

    

       

     

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